Nun hab ich seit ein paar Monaten ein Android Handy (HTC Tattoo, Android 1.6). Da ich es recht schwierig finde in der schieren Menge die guten Apps zu finden hier eine Liste meiner aktuell genutzten Apps (Mai 2010)
ES File Explorer
File Manager, kann z.B. auch auf CIFS-Shares zugreifen
Leo
leo.org als app, Übersetzung von Deutsch/Englisch/Französisch
MortPlayer
MP3-Player, praktischer als der von HTC, kann auch einfach Ordnerweise MP3s abspielen, hasse playlists
Post mobil
app der Post, finden von Briefkästen mittels GPS oder Frankierung übers Handy kaufen. Praktisch.
Railnavigator
app der Bahn, finden von Verbindungen u.a. auch basierend von der aktuellen Position. Auch praktisch.
Soccer Livescores
Anzeige von aktuellen Sport-Ergebnissen z.B. der europäischen Fußballigen. Deutsche Ligen bis zur 3. Liga vorhanden.
Calendar Pad
Besserer Kalender als der von HTC. Ansicht ist mehr wie beim Google-Kalender.
Diverse Dinge an der 1und1 Default-Installation von CentOS 5 gingen mir zunehmends auf den Nerv. Die, in Teilen immer noch aktive Plesk-Installation, das RPM Format, und die kleineren Unterschiede ggü. der Debian-Welt der Linux Distri’s.
Da die eigentlich payload auf diesem Server auf virtuellen Maschienen (betrieben unter VirtualBox 3.x) liegt war diesmal der Entschluss auf eine andere Distribution auf dem Host zu wechseln schnell gefasst. Der Ablauf im folgenden :
16:00 Uhr
- Herunterfahren der VMs (nach Ankündigung in den entsprechenden Foren etc.)
- Packen der VM Disks (bzip2 tarballs)
- Transfer der Tarballs auf den FTP-Backup (arrrg! unter CentOS gibts kein ncftp RPM….)
~ 17:30 Uhr
- über 1und1 Web-Interface die Neuinstallation des Root-Servers mit Ubuntu 8.04 LTS veranlasst
~ 18:30 Uhr
- kleinere Änderungen an der neuen Installation vornehmen
- Tarballs vom FTP-Backup zurückholen und auspacken (dauert…..)
- VirtualBox 3.1 von SUN’s repository installieren (nice….)
~ 20:00 Uhr
- anpassen der XML Dateien welche die VMs beschreiben (Pfade anpassen)
- sich über das fragwürdige Partitionierungsschema von 1und1′s Installation aufregen (bin ja selber schuld : weil zu faul)
~ 20:30 Uhr
- produktive VMs starten
Alles in allem ein recht schneller Wechsel, nicht zuletzt darin begründet das auf dem Host kaum Veränderungen vorgenommen wurden.
Tip für solch einen Umzug :
Unbedingt das homepath/.VirtualBox Verzeichnis des Users unter dem die VMs eingerichtet wurden komplett sichern. Hier liegt die Konfiguration von VirtualBox homepath/.VirtualBox/VirtualBox.xml sowie die Konfig-Dateien der VMs homepath/.VirtualBox/Machines/. Hier die Pfade zu den Disk-Images anpassen und schon kann es losgehen. Die NAT-Konfiguration wird ebenfalls in den VM spezifischen XML Dateien eingetragen.
Mannomann, htop ist nicht im Standard-Repository von CentOS 5. Dieses zusätzliche RPM-Repo stellt dies (und zudem auch einige andere aktuellere RPMs bereit).
Netter Shortcut um unter Windows Vista und Windows 7 ein Programm im Admin-Kontext zustarten:
Im Startmenü in der Zeile wo man nach einem Programm suchen kann “cmd” eingeben und mit STRG+SHIFT+Enter starten. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Befehlen wie z.B. der Management Console (“mmc”).
Bei meiner Windows 7 Installation konnte ich nach einer Weile nicht mehr auf meinen Netzwerkdrucker drucken. Die Dokumente blieben im Spooler liegen bis nach ein paar Minuten Windows meldete das der Drucker “nicht online” sei. Da ich bei meinem Netzwerkdrucker problemlos von diesem Rechner aus auf die Weboberfläche des Druckers (Canon 5050n) zugreifen konnte war wohl das offensichtlich nicht das Problem. Wenn man die Windows-Firewall deaktivert klappt der Druck auf Anhieb.
Was genau das Problem ist, ist mir nicht ganz klar. Scheinbar wird der Inbound-Traffic des Druckers von der Windows Firewall geblockt. Das Problem ist also nicht das Windows den Drucker erreicht sondern das die Antworten nicht mehr ankommen. Eine Lösung für mich war für die IP des Druckers eine Inbound-Regel zu definieren.
Die Schritte im einzelnen (von Windows 7 Home Edition deutsch ausgehend, angemeldet als Benutzer welcher nicht in der Admin-Gruppe ist) :
1. Windows-Menü -> “Systemsteuerung”
2. “System und Sicherheit” anklicken
3. “Windows-Firewall” anklicken
4. links “Erweiterte Einstellungen” anklicken, nun muß man sich als Admin-Anmelden
5. “Eingehende Regeln” anklicken
6. rechte Maustaste auf “eingehende Regeln” -> “Neue Regel …” anklicken
7. “Benutzerdefiniert” anwählen und “Weiter” klicken
8. “Weiter” klicken
9. “Weiter” klicken
10. unter “Für welche Remote IP-Adressen gilt diese Regel” die IP-Adresse des Druckers hinzufügen und “Weiter” anklicken
11. “Weiter” klicken
12. “Weiter” klicken
13. ein Name für diese Regel eingeben und mit “Fertig stellen” abschließen
Sicher, man könnte die Regel noch eingrenzen (z.B. bei den Prokollen) also ist das nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Abkürzung über das MMC-Plugin “wf.msc” greift hier leider nicht, da ein normaler Benutzer keinen Zugriff auf die FW-Regeln hat.
Letztlich druckt mein Drucker wieder und ich kann die Firewall aktiviert lassen.
War ja schon überfällig und nun endlich soweit : ich habe mir einen neuen Root-Server bestellt und werde den alten bei IPX-Server kündigen. Ich war mit IPX immer zufrieden, aber wenn ich nun auf aktuellere Hardware wechseln will (mein alter ist noch eine Celeron Maschine) müsste ich bald das doppelte zahlen wie bisher, selbst wenn ich nur minimalst-Austattung nehmen würde. Mein Anruf bei IPX mit dem dezenten Hinweis das ich doch langjähriger Kunde wäre wurde freundlich aber bestimmt abgebügelt.
So bin ich nun bei 1und1 und hoffe das das Peering für meine Zwecke ausreicht. Meine Hardware ist im Vergleich zu der alten geradezu traumhaft : Athlon 64 X2, 1 GB RAM, 160 GB HDD (RAID 1).
Seit Donnerstag läuft nun auch endlich VMware Server 2.0 auf der Kiste (dieser Link hat mir dabei sehr geholfen). Nun beginnt der Spaß mit der Migration der alten Daten aber erst…..
Durch meinen Job muss ich öfters mal am Tag die Knowledgebase (Supportdatenbank) von Microsoft nach bestimmten Themen durchforsten. Eigentlich eine Supersache aber was hat Microsoft sich eigentlich bei der automatischen Übersetzung der englischen Artikel ins Deutsche gedacht ?
Nicht nur das die Artikel sehr oft an der Übersetzung leiden (und von daher unbrauchbar sind) teilweise kommen dann auch so witzige Sachen bei raus :
“Neue Lösung für Probleme mit Kerb-Eros-Authentifizierung, wenn Benutzer wie viele Gruppen angehören”